Funktioniert der 3D-Drucker Ultimaker S3 mit SimplyPrint, OctoPrint, Mainsail und Fluidd?
Jede Verbindungsmöglichkeit, Voraussetzungen und Einrichtung.
SimplyPrint Client
Kompatibel
Das brauchst du: Ein dauerhaft eingeschalteter Computer oder Raspberry Pi im selben Netzwerk mit dem SimplyPrint Client
Über SimplyPrint Client verbunden, deckt SimplyPrint die wichtigsten Funktionen des Ultimaker S3 ab: die Kamera und KI-Fehlererkennung, Drucken per Fernzugriff, Objekte überspringen und AutoPrint. Nicht verfügbar über SimplyPrint Client: Temperaturen ändern, Extrudieren und zurückziehen, Druckgeschwindigkeit ändern, Lüftergeschwindigkeit, Baby Stepping, G-code senden, Filament wechseln, Bettnivellierung und Z-Offset-Kalibrierung.
Alle SimplyPrint-Funktionen für jede Verbindungsart mit SimplyPrint
Mit SimplyPrint verbunden über
SimplyPrint-Funktion
SimplyPrint Client
Kompatibel
Überwachung
Live-Status und Fortschritt
Ja
Webcam
Ja1
KI-Fehlererkennung
Ja1
Verbleibende Zeit
Ja
Schichtfortschritt
Ja
Temperaturen
Ja
Drucken
Druck starten
Ja
Pausieren, fortsetzen und abbrechen
Ja
Objekte überspringen
Ja
Dateien
UFP-Dateien drucken
Ja
Druckersteuerung
Temperaturen ändern
Nein
Bewegen über die Steuerung
Ja
Referenzfahrt
Ja
Extrudieren und zurückziehen
Nein
Druckgeschwindigkeit ändern
Nein
Lüftergeschwindigkeit
Nein
Baby Stepping
Nein
G-code senden
Nein
Kalibrierung
Filament wechseln
Nein
Bettnivellierung
Nein
Z-Offset-Kalibrierung
Nein
Automatisierung
AutoPrint
Pro
Ja
Datei vor Druckbeginn herunterladen
Ja
Mit SimplyPrint über SimplyPrint Client verbunden
Kompatibel
Überwachung
Live-Status und FortschrittJa
WebcamJa1
KI-FehlererkennungJa1
Verbleibende ZeitJa
SchichtfortschrittJa
TemperaturenJa
Drucken
Druck startenJa
Pausieren, fortsetzen und abbrechenJa
Objekte überspringenJa
Dateien
UFP-Dateien druckenJa
Druckersteuerung
Temperaturen ändernNein
Bewegen über die SteuerungJa
ReferenzfahrtJa
Extrudieren und zurückziehenNein
Druckgeschwindigkeit ändernNein
LüftergeschwindigkeitNein
Baby SteppingNein
G-code sendenNein
Kalibrierung
Filament wechselnNein
BettnivellierungNein
Z-Offset-KalibrierungNein
Automatisierung
AutoPrint ProJa
Datei vor Druckbeginn herunterladenJa
Funktioniert
Kommt darauf an
Nicht unterstützt
Benötigt eine Kamera
Ultimaker S3-Besitzer bei SimplyPrint
Mit SimplyPrint im Einsatz
Welchen Slicer für Ultimaker S3 nutzen
Nutze Cura, den eigenen Slicer von Ultimaker: Er hat ein fertiges Profil für den Ultimaker S3.
Wir führen nur Slicer auf, die du in der SimplyPrint-Cloud nutzen kannst. Daher kann es weitere für den Ultimaker S3 geben.
Cloud-basierter Slicer für Ultimaker S3: Cura online nutzen
Nutze Cura und andere Slicer direkt in deinem Browser mit dem Online-Cloud-Slicer von SimplyPrint. Keine Installation nötig. Slice deine Ultimaker S3-Modelle von jedem Gerät überall auf der Welt!
Automatische Profilupdates: Profile werden täglich in den GitHub-Repositories der Slicer sowie in unserer eigenen Open-Source-Community-Datenbank für Slicer-Profile geprüft und abgerufen. So hast du immer Zugriff auf die neuesten Profile.
Hinweis: Andere Slicer wie Simplify3D, ideaMaker, SuperSlicer und KISSlicer sind nicht in unserer Cloud verfügbar, daher verfolgen wir ihre Profile nicht. Sie funktionieren möglicherweise dennoch gut mit deinem Ultimaker S3: Suche in der Dokumentation oder in Foren des Slicers nach einem Profil. Du kannst auch Profile zu unserer Open-Source-Datenbank für Slicer-Profile auf GitHub beitragen.
Die App für Ultimaker S3
SimplyPrint dient als App für Ultimaker S3: auf deinem Smartphone und in jedem Browser, mit einem Slicer in der Cloud.
Für den Ultimaker S3 gibt es in SimplyPrint noch keinen Plattenwechsler oder automatischen Auswurf-Kit, aber AutoPrint kann ihn trotzdem weiterdrucken lassen: Sobald die Platte frei ist, startet es den nächsten Auftrag aus deiner Warteschlange.
Ein Roboterarm oder etwas mit einer APIMelde SimplyPrint per API oder Webhook, dass die Druckplatte frei ist, über einen Roboterarm oder dein eigenes System.
Haftungsausschluss:
Wir bemühen uns, diese Informationen so aktuell und genau wie möglich zu halten, können aber keine Vollständigkeit oder Zuverlässigkeit garantieren. Unsere Daten basieren auf Nutzereinreichungen und Herstellerangaben.
Welches Filament kann Ultimaker S3 drucken?
Filamentkompatibilität für den Ultimaker S3: die Materialien, die er anhand von Hotend, Druckbett, Kammer und Gehäuse verarbeiten kann.
Filament
Eignung
Notizen
PLA
Großartig
Das am einfachsten zu druckende Filament. Funktioniert auf fast jedem Drucker; ein Heizbett hilft bei der Haftung, ist aber nicht nötig.
PETG
Großartig
Gut im Bereich (PETG mag ein Hotend mit ~230-250C und ein Druckbett mit ~70-85C).
TPU und flexible Materialien
Mit Sorgfalt
Möglich, aber ein Bowden-Extruder erschwert flexible Filamente. Langsam drucken und festeres TPU mit höherer Shore-Härte bevorzugen.
ABS & ASA
Mit Sorgfalt
Das Druckbett wird heiß genug, aber ABS und ASA verziehen sich ohne Druckergehäuse, das für saubere Drucke dringend empfohlen wird.
Nylon (PA)
Mit Sorgfalt
Mit Vorsicht möglich, ein Gehäuse und sehr trockenes Filament sind unerlässlich.
Polycarbonate (PC)
Mit Sorgfalt
Am Limit: PC braucht wirklich einen geschlossenen, heißen Bauraum, damit es sich nicht verzieht.
Kohlefaser- und glasfasergefüllt
Mit Sorgfalt
Möglich mit einer gehärteten oder verschleißfesten Düse. Die abrasiven Fasern verschleißen eine Standard-Messingdüse schnell.
Tipp: Dies ist eine allgemeine Anleitung anhand der Druckerspezifikationen. Prüfe immer die empfohlenen Einstellungen deines Filaments. Mit SimplyPrint kannst du für jede Spule ein Profil speichern und genau verfolgen, welches Filament du auf Lager hast.
Bestes Filament für den Ultimaker S3
Filamente, die Ultimaker S3 gut druckt, zuerst von Ultimaker, dann die bekanntesten.
Den Ultimaker S3 mit ähnlichen Druckern vergleichen
Drucker desselben Herstellers in ähnlicher Größe, die dieselben technischen Materialien drucken oder wie dieser Drucker mehrere Materialien verarbeiten und heute erhältlich sind. Vergleiche bis zu vier direkt anhand ihrer Daten und Verbindungsarten.
Wer den Ultimaker S3 herstellt und wie offen Ultimaker ist: ob die Drucker ohne eigene Cloud funktionieren, beliebiges Filament und jeden Slicer akzeptieren und repariert werden können. Jeder Bereich wird anhand öffentlicher Quellen bewertet.
Offenheit: Gemischt (2.9 von 5)
Gemischt
Abgeschlossenes ÖkosystemÖffnen
UltiMaker is the company formed in 2022 when the Dutch printer maker Ultimaker, founded in 2011, merged with MakerBot. It sells professional desktop and industrial printers (the S series, Factor 4, MakerBot Method and Sketch) to businesses, engineering teams and schools, and develops the open-source Cura slicer and the Digital Factory cloud platform.
Gegründet:
2011 ·
Hauptsitz:
Zaltbommel, Netherlands, and New York, USA ·
Eigentümerschaft:
Privately held; at the 2022 merger NPM Capital held the majority and Stratasys a minority stake ·
Website:ultimaker.com
UltiMaker is mixed: Cura and material choice are open, and printers can be used on the local network, but the printer firmware is closed and most management features sit in its Digital Factory cloud.
Firmware und angepasste Firmware ●●●●●
The printers' own software is not published: UltiMaker's GitHub has its Linux kernel configuration and Cura, but no printer firmware. We found no documented way to run custom firmware on current S-series or Method printers.
[1][2]
Lokale Steuerung und Integrationen ●●●●●
Cura can add an S-series printer on the local network, by discovery or IP, without signing in, and start prints. UltiMaker says most features are only available through its Digital Factory cloud, and the API it documents publicly is that cloud API; we found no public documentation for controlling the printers locally.
[3][12]
Filament, Slicer und Teile von Drittanbietern ●●●●●
Cura is open source and widely used with other brands, and UltiMaker lists over 300 materials, including third-party ones, for the S series. Print cores and the Material Station are UltiMaker's own parts.
[2][4]
Reparaturen und Ersatzteile ●●●●●
UltiMaker publishes maintenance schedules for the S series and sells part bundles and maintenance kits, and gives an expected printer lifetime of five years at 1,500 printing hours a year.
[5]
Daten und Datenschutz ●●●●●
Local printing needs no account; Digital Factory needs one. UltiMaker's privacy policy says data is stored and processed in the EEA or the United States depending on the user's region.
[6][3]
Community und Dokumentation ●●●●●
Cura is developed in public on GitHub with a large open issue tracker, and UltiMaker runs a community forum and support knowledge base. Printer internals are not documented publicly.
[2][3]
Vorteile
Cura is open source and works with printers from many brands.
Wide material choice on the S series, including third-party materials.
Printers can be used on the local network without an account.
Published maintenance schedules and maintenance kits for long service life.
Nachteile
Printer firmware is closed.
Most fleet and management features need the Digital Factory cloud, with paid tiers.
MakerBot CloudPrint was shut down in 2025, forcing users to move platforms.
Print cores and the Material Station are UltiMaker-only parts.
Erfolgsbilanz
21. Mai 2026: UltiMaker launched the Factor 4 Plus, an industrial printer up to twice as fast as the Factor 4, with TRACE print validation for production and defence customers.
[7]
Februar 2026: UltiMaker sold the Thingiverse model platform to MyMiniFactory and archived its Thingiverse forum.
[8]
Dezember 2025: UltiMaker shut down MakerBot CloudPrint in early December 2025. Users had to reconnect printers to Digital Factory, with a free year of its premium tier offered to former CloudPrint users; the Replicator+ cannot be networked in Digital Factory.
[9]
Mai 2022: Ultimaker and Stratasys' MakerBot announced a merger backed by $62.4 million from NPM Capital and Stratasys, with co-CEOs from both companies and headquarters in the Netherlands and New York. The combined company took the UltiMaker name.
[10][11]
Recherchiert anhand von 12 Quellen, zuletzt geprüft am 18. Oktober 2026. Quellen anzeigen
Wie Ultimaker im Vergleich zu allen anderen Marken abschneidet und welche Drucker wir kaufen würden: die besten 3D-Drucker 2026.
Häufig gestellte Fragen
Ist Ultimaker S3 mit SimplyPrint kompatibel?
Ja. Du kannst Ultimaker S3 über SimplyPrint Client mit SimplyPrint verbinden und dann Drucke über deinen Browser oder die mobile App slicen, in die Warteschlange einreihen, starten und überwachen.
Wie verbinde ich den Ultimaker S3 mit SimplyPrint?
Folge unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Ultimaker S3. Sie zeigt dir, wie du ihn über SimplyPrint Client verbindest, was du jeweils brauchst und welche Methode du wählen solltest.
Welchen Slicer sollte ich für den Ultimaker S3 verwenden?
Wir empfehlen Cura für den Ultimaker S3. Du kannst ihn und 6 weitere Slicer direkt im SimplyPrint-Online-Slicer nutzen, ohne Installation, auf jedem Gerät und mit automatisch aktuellen Profilen für den Ultimaker S3.
Kann ich OrcaSlicer mit dem Ultimaker S3 nutzen?
Ja, aber OrcaSlicer hat unseres Wissens kein integriertes Profil für den Ultimaker S3: Starte mit dem Profil eines ähnlichen Druckers und passe Druckbettgröße, Höhe und Düse an.
Welches Filament kann Ultimaker S3 drucken?
Laut Spezifikation mit einem Hotend bis 280C und Heizbett bis 120C verarbeitet der Ultimaker S3 PLA oder PETG gut. Im vollständigen Filamentleitfaden oben findest du Informationen zu ABS, Nylon, PC und Verbundwerkstoffen.
Funktioniert der Ultimaker S3 mit OctoPrint oder Klipper?
Soweit wir wissen, nicht, aber du brauchst beides nicht: SimplyPrint verbindet sich über SimplyPrint Client mit dem Ultimaker S3.
Wie groß sind Druckbett und Bauraum von Ultimaker S3?
Der Ultimaker S3 hat ein Druckbett von 230 x 190 mm und druckt bis zu 200 mm hoch, mit einem Bauvolumen von etwa 230 x 190 x 200 mm. Die vollständige Tabelle oben enthält Bettart, Temperaturen und mehr.
Wann erschien Ultimaker S3?
Ultimaker brachte S3 im September 2019 auf den Markt.
Kann der Ultimaker S3 Drucke automatisch auswerfen?
Dafür gibt es noch kein unterstütztes Kit, aber AutoPrint von SimplyPrint kann deinen eigenen Auswurf-G-Code ausführen, einen Roboterarm über die API ansteuern oder warten, bis du die Platte geräumt hast, und danach den nächsten Auftrag aus deiner Warteschlange starten.
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